Neuigkeiten zu den Themen Spielerschutz, Glücksspielsucht und Prävention

Wer kennt es nicht selbst? Kopfschmerzen durch den plötzlichen Wetterumschwung, Rückenschmerzen, weil man auf der Arbeit wieder zu viel gesessen und sich zu wenig bewegt hat, Knieschmerzen, denn man wird ja auch nicht jünger – eine Schmerztablette wird schon helfen.
Was für die Meisten problemloser Konsum von Arzneimittel ist, wird für Einige zum Einstieg in die Medikamenten- oder Heroinabhängigkeit.

Die 9 Grundregeln der Kommunikation

Es bleibt nicht aus: Im Zusammenleben und der Zusammenarbeit mit anderen Menschen müssen wir zur Erreichung unserer Ziele mit anderen Personen kommunizieren. „Man kann nicht nicht kommunizieren.“ Diesen Satz von Paul Watzlawik kennen sicher die meisten von Ihnen. Er sagt uns, dass Kommunikation nicht nur aus gesagten Worten besteht, sondern auch aus unserem Verhalten, unserer Körpersprache, unserer Mimik und der Beziehung, die wir zu unserem Gegenüber haben. Beides – Sprache und Verhalten – sind wichtig, damit Kommunikation erfolgreich gelingt. Wir präsentieren Ihnen heute ein paar Grundregeln der Kommunikation, die zum Gelingen beitragen.

Wenn die Eltern trinken

Unter einer Alkoholabhängigkeit leiden nicht nur die betroffenen Personen selbst. Wenn sie Eltern sind, leiden auch ihre Kinder unter der Sucht. In Deutschland sind aktuell laut Expertenschätzungen 2,65 Millionen Kinder und Jugendliche von dieser Konstellation betroffen: sie leben dauerhaft oder zeitweise mit einem alkoholabhängigen Elternteil zusammen.
Erfahren Sie in unserer aktuellen Serie, welche 9 unverzichtbaren Dinge Sie über Dokumentationsberichte gem. § 6 GlüStV und dem Anhang „Richtlinien zur Vermeidung und Bekämpfung von Glücksspielsucht“ wissen müssen.
Zum 24. Mai 2017 hat das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Wissenschaft und Gleichstellung in Schleswig-Holstein (MSGWG) Ausführungsbestimmungen für Spielhallen herausgegeben. Es handelt sich dabei um Mindestanforderungen an Sozialkonzepte, Dokumentationsberichte und Präventionsschulungen. Wir stellen Ihnen heute die wichtigsten Neuerungen vor.
Am Donnerstag, 08.06.2017, veranstaltete das Institut für interdisziplinäre Sucht- und Drogenforschung e.V. der Universität Hamburg die Fachtagung „Neues aus der Glücksspiel(sucht)-Forschung: Erkenntnisse für Prävention und Hilfe“. Verschiedene Wissenschaftler aus der Glücksspielsucht-Forschung präsentierten ihre aktuellen Erkenntnisse zum Thema.
„Mitarbeiter kommen wegen des Jobs – und gehen wegen des Chefs“ ist ein Witz, der gern unter Personalern erzählt wird. Laut dem Gallup Engagement Index sind emotional nicht gebundene Mitarbeiter die, die am häufigsten einen Jobwechsel erwägen (42 Prozent). Ein Viertel aller Befragten haben aus diesem Grund sogar schon einmal Ihren Arbeitsplatz gewechselt.