Spielen Sie Computerspiele? Super Mario, Fußball oder World of Warcraft? Viele nutzen Computerspiele zum Abschalten und Entspannen – sie sind eine Freizeitbeschäftigung. Im eSport-Sektor erhalten sie jedoch eine ganz neue Dimension. Dort werden Wettkämpfe zwischen Menschen mit Hilfe von Computerspielen ausgetragen – im Mehrspielermodus im Team oder allein als Individualspieler.
Wenn ein Mensch eine Suchterkrankung entwickelt, gibt es dafür immer einen Grund. Das können persönliche Probleme sein, der Verlust eines nahen Angehörigen oder Überforderung. Grundsätzlich kann es jeden treffen. Für Menschen, die eine Fluchterfahrung gemacht haben, steigt das Risiko, eine Abhängigkeit zu entwickeln, noch an. Einmal aufgrund der traumatischen Erlebnisse, die sie in ihrem Heimatland und auf der Flucht gemacht haben; und zum anderen durch ein mögliches Gefühl des Alleinseins im neuen Land, in dem sie außerdem häufig keine Aufgabe haben. Auch die Konfrontation mit einer anderen Kultur und mit unbekannten Drogen trägt zum Problem bei.
Ob für eine Spielhalle, eine Gastronomie mit Geldspielgeräten oder eine Sportwettannahmestelle – Sie wissen, ohne Sozialkonzept geht es nicht. Damit ein Sozialkonzept nicht nur ein Stapel Papier bleibt, sondern Sie und Ihre Mitarbeiter damit etwas anfangen können, stellen wir Ihnen heute 8 Schritte zur Implementierung des Sozialkonzepts im Unternehmen und im Standort vor.
Einer Person, die wenig einfühlsam oder empathisch ist, wird häufig vorgeworfen, dass sie gefühlsblind sei. Tatsächlich ist Gefühlsblindheit ein anerkanntes Persönlichkeitsmerkmal – der Fachbegriff heißt Alexithymie. Die betroffenen Personen haben keinen oder wenig Zugang zu ihren Gefühlen und es fällt ihnen schwer, diese in Worte zu fassen. Gefühle haben sie jedoch sehr wohl. Auch die Ausprägung dieses Persönlichkeitsmerkmals kann unterschiedlich stark sein. Betroffene können auch gut mit Alexithymie leben, wenn sie ihre Fähigkeiten zur Wahrnehmung der eigenen Gefühle trainieren und stärken.
Sie kennen es sicherlich auch: ein wichtiges Projekt muss fristgerecht fertig werden, aber die Zeit rennt; Kollegen und Mitarbeiter werden krank und hinterlassen noch mehr Arbeit; im Privaten stehen eine Feier und ein Termin nach dem anderen an; und mit dem Partner läuft es auch nicht rund. Da sind die Rücken- und Kopfschmerzen vorprogrammiert, man wird tüdelig und vergisst Kleinigkeiten und entweder wird gar nichts mehr gegessen oder zu viel Fast Food.
Laut § 6 GlüStV sind die Veranstalter und Vermittler öffentlichen Glücksspiels dazu verpflichtet, ihre Mitarbeiter in der Früherkennung problematischen und pathologischen Spielverhaltens zu schulen. Heute stellen wir Ihnen vor, was überhaupt in so einer Präventionsschulung passiert und welcher Sinn und Zweck damit verfolgt wird.