Neuigkeiten zu den Themen Spielerschutz, Glücksspielsucht und Prävention

Erfahren Sie in diesem Blogartikel mehr über Personen mit problematischem und pathologischem Spielverhalten.

Aus unseren Schulungen ist Ihnen bekannt, dass in der Wissenschaft zwischen drei unterschiedlichen Spielertypen unterschieden wird: Den normalen, sozialen Spielern, den problematischen Spielern und den pathologischen, also krankhaften, Spielern.

Studien zeigen, dass auch zwischen den von Glücksspielsucht betroffenen Personen erhebliche Unterschiede bestehen: Laut Blaszcynski und Nower (2002) lassen sich diese unterteilen in Problemspieler mit konditioniertem Spielverhalten, emotional verletzliche Problemspieler und antisozial impulsiven Problemspieler.

Was macht diese unterschiedlichen Problemspieler aus?
Erfahren Sie in diesem Newsletter mehr über das Computerspiel-Verhalten von Kindern und Jugendlichen.

Computerspiele sind aus dem Alltag vieler Menschen heute nicht mehr wegzudenken. Insbesondere unter Kindern und Jugendlichen zählen sie zu einem beliebten Hobbie. Computerspiele bieten häufig die Möglichkeit, sich in der virtuellen Welt zu verlieren und alles um sich herum zu vergessen. Sie bergen jedoch auch das Risiko, eine Sucht zu entwickeln: Es wird von einer Computerspielsucht gesprochen, wenn Personen die Kontrolle über ihr Spielverhalten verlieren, wenn sie also beispielsweise stets länger spielen als ursprünglich geplant, wichtige Beziehungen aufgrund des Spielens vernachlässigen oder bezüglich ihrer Spielzeit lügen.