Neuigkeiten zu den Themen Spielerschutz, Glücksspielsucht und Prävention

Ausstieg aus dem Drogenkonsum

Die Fastenzeit hat begonnen und wie zum Jahresbeginn gibt es auch jetzt viele gute Vorsätze. Haben Sie schon einmal versucht, auf etwas zu verzichten, das Sie gern konsumieren? Auf Schokolade, das Glas Wein am Abend, die Zigarette nach dem Essen? Ist es Ihnen schwer gefallen? Haben Sie durchgehalten, so lange, wie Sie es sich vorgenommen haben?
Wenn der Computer der Lieblingsplatz ist und die besten Freunde im Internet zu finden sind

Hand aufs Herz: Wie viele Stunden verbringen Sie täglich an Ihrem PC, im Internet, mit Social Media und Computerspielen? Manchmal mehr manchmal weniger. Vielleicht übertreibt man es auch ab und zu. Aber zu viel ist es vermutlich noch nicht.

Das ist leider nicht bei jedem so. Computer- und Internetabhängigkeit sind ein gefährlicher Trend, von dem immer mehr junge Menschen, vor allem Jungen und Männer, betroffen sind. In einer repräsentativen Untersuchung fand das Forsa Institut heraus, dass 8,4 % der männlichen Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Deutschland süchtig nach Computerspielen sind. Bei den Mädchen und jungen Frauen liegt der Anteil bei 2,9 %.
Laut einer Umfrage „Glücksspielverhalten und Glücksspielsucht in Deutschland“, durchgeführt von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), wiesen im Jahr 2015 0,79 Prozent der befragten Personen ein problematischen oder pathologisches (krankhaftes) Spielverhalten auf.
Wer glücksspielsüchtig ist, hat unter den massiven Folgen dieser Krankheit zu leiden. Die betroffenen sind eingenommen vom Spiel, werden von Hoffnungslosigkeit geplagt, spielen unter Umständen sogar mit Selbstmordgedanken oder werden depressiv. Doch nicht nur die erkrankte Person selbst leidet unter der Glücksspielsucht. Auch Angehörige und das gesamte soziale Umfeld sind betroffen. Im Gespräch mit der Suchtberaterin Michaela Jung fand das digitale Wochenmagazin HNA Sieben heraus, wie sich das äußert. Lesen Sie jetzt den vollständigen Artikel.

Suchtprävention mal anders

Liebe Merlato Kunden,

mit dem Thema Suchtprävention kennen Sie und wir uns wunderbar aus. Ein Sozialkonzept gehört dazu, die Mitarbeiter werden regelmäßig geschult, Spielgäste können zu Beratungsmöglichkeiten angeleitet werden und viele weitere Dinge sind Teil gelebter Suchtprävention in Ihren Spielstätten.

Doch Suchtprävention kann auch ganz anders aussehen.