Neuigkeiten zu den Themen Spielerschutz, Glücksspielsucht und Prävention

Die Aufstellung von Geldspielgeräten in der Gastronomie gehört seit langer Zeit zur Kneipenkultur in Deutschland dazu. Als Aufsteller der Geldspielgeräte gibt es Einiges zu beachten – aktuell betrifft dies vor allem die Reduzierung der Geräteanzahl in der Gastronomie mit Geldspielgeräten:
Zum 10.11.2019 muss auf zwei Geld- oder Warenspielgeräte in Schank- oder Speisewirtschaften, in denen alkoholische Getränke zum Verzehr an Ort und Stelle verabreicht werden, reduziert werden.

Das heißt, ab dem 10.11.2019 dürfen Sie an Ihren Aufstellplätzen nur noch zwei Geräte aufstellen.
Die Aufstellung von Geldspielgeräten in der Gastronomie gehört seit jeher zur Kneipenkultur in Deutschland dazu. Als Aufsteller der Geldspielgeräte gibt es Einiges zu beachten. Lesen Sie hier die wichtigsten Punkte.
Laut § 6 GlüStV sind die Veranstalter und Vermittler öffentlichen Glücksspiels dazu verpflichtet, ihre Mitarbeiter in der Früherkennung problematischen und pathologischen Spielverhaltens zu schulen. Heute stellen wir Ihnen vor, was überhaupt in so einer Präventionsschulung passiert und welcher Sinn und Zweck damit verfolgt wird.
Laut § 6 GlüStV sind die Veranstalter und Vermittler öffentlichen Glücksspiels dazu verpflichtet, Sozialkonzepte zu erstellen, in denen die Maßnahmen, die sie zum Jugend- und Spielerschutz ergreifen wollen, dargestellt werden. Wir stellen heute für Sie dar, was eigentlich in so einem Sozialkonzept drinstehen muss und welcher Sinn und Zweck damit verfolgt wird.
Kennen Sie schon unser Sozialkonzept Premium?

Laut § 6 Glücksspielstaatsvertrag (GlüStV) sind Veranstalter und Vermittler öffentlichen Glücksspiels dazu verpflichtet, Spieler zu verantwortungsbewusstem Spiel anzuhalten. Dazu müssen Sie Sozialkonzepte erstellen und ihr Personal schulen.

Neben der Veranstaltung von Präventionsschulungen erstellen wir auch Sozialkonzepte für Automatenaufsteller in der Gastronomie, Spielhallenbetreiber, Sportwettbüros und Wettannahmestellen. Gerade als Betreiber von Spielhallen sehen sich viele unserer Kunden immer wieder neuen Anforderungen von den Behörden gegenüber, sodass es zum Teil schwierig ist, den Überblick zu behalten. Die Merlato pflegt eine stete Zusammenarbeit mit den zuständigen Behörden bundesweit. Sie können davon profitieren und neben dem Sozialkonzept auf ein umfangreiches Programm an Dienstleitungen bauen – lesen Sie hier die 10 wichtigsten Gründe dafür, Merlato-Premium-Kunde zu werden.
Immer wieder werden Überfälle auf Geschäfte und Spielstätten verübt. Damit man in einer solchen Situation nicht zu Schaden kommt, gilt es einige Punkte zu beachten. Gerade für die Servicekräfte in Ihren Standorten ist es wichtig, zu wissen, wie man sich richtig verhält. Dieses Thema lässt sich auch gut in größere Teambesprechungen oder Schulungsmaßnahmen einbinden. Gern sind wir Ihnen dabei behilflich.

Geben Sie Ihren Mitarbeitern folgende Liste an die Hand, um auf einen Überfall während der Arbeitszeit vorbereitet zu sein:
Als Anbieter gewerblichen Glücksspiels müssen Sie selbst und Ihre Mitarbeiter in der Prävention von Spielsucht geschult sein.

Damit diese Präventionsschulungen von allen Behörden anerkannt werden, sind verschiedene Rahmenbedingungen vorgegeben. Die Merlato ist deshalb im steten Austausch mit den Behörden, um immer auf dem neuesten Stand zu sein – sodass Sie immer sicher sein können, dass Ihre Behörde unsere Zertifikate anerkennt.

Damit Sie sich und Ihre Mitarbeiter ideal auf die Schulung vorbereiten können, haben wir an dieser Stelle kurz die wichtigsten Anforderungen und die Folgen für die Schulungsorganisation für Sie zusammengefasst:

Änderung Jugendschutzgesetz

Liebe Merlato-Kunden,

zum 01.04.2016 wurde das Jugendschutzgesetz geändert. In Spielhallen und Gaststätten ist es Pflicht, das Jugendschutzgesetz gut sichtbar auszuhängen.