Laut § 6 GlüStV sind die Veranstalter und Vermittler öffentlichen Glücksspiels dazu verpflichtet, ihre Mitarbeiter in der Früherkennung problematischen und pathologischen Spielverhaltens zu schulen. Heute stellen wir Ihnen vor, was überhaupt in so einer Präventionsschulung passiert und welcher Sinn und Zweck damit verfolgt wird.
Als Anbieter gewerblichen Glücksspiels müssen Sie selbst und Ihre Mitarbeiter in der Prävention von Spielsucht geschult sein.

Damit diese Präventionsschulungen von allen Behörden anerkannt werden, sind verschiedene Rahmenbedingungen vorgegeben. Die Merlato ist deshalb im steten Austausch mit den Behörden, um immer auf dem neuesten Stand zu sein – sodass Sie immer sicher sein können, dass Ihre Behörde unsere Zertifikate anerkennt.

Damit Sie sich und Ihre Mitarbeiter ideal auf die Schulung vorbereiten können, haben wir an dieser Stelle kurz die wichtigsten Anforderungen und die Folgen für die Schulungsorganisation für Sie zusammengefasst:
Für die Durchführung von Präventionsschulungen gelten in Rheinland-Pfalz besondere Regelungen. So muss jeder Mitarbeiter bereits vor Arbeitsantritt eine Präventionsschulung absolvieren. Der Schulungsplan für Präventionsschulungen sieht unabhängig vom Glücksspielangebot für jeden Mitarbeiter wie folgt aus:
Erfahren Sie in diesem Artikel, was Sie als Aufsteller in der Gastronomie zu beachten haben und welche Maßnahmen Sie jetzt ergreifen müssen.

Präventionsschulungen in NRW

Alle Mitarbeiter in Spielhallen müssen in der Früherkennung problematischen und pathologischen Spielverhaltens geschult werden. So gibt es der Glücksspielstaatsvertrag vor. Einige Bundesländer haben spezifische Anforderungen an diese Schulungen erlassen. So auch das Land Nordrhein-Westfalen. Heute informieren wir Sie detailliert darüber, welche Mitarbeiter welche Schulung absolvieren müssen.
Seit letzter Woche ist die Merlato in Rheinland-Pfalz offiziell von der ADD als Schulungsanbieter für Lotto-Annahmestellen anerkannt.
Liebe Merlato-Kunden, als Veranstalter oder Vermittler öffentlichen Glücksspiels sind Sie gemäß § 6 GlüÄndStV dazu verpflichtet, Spieler zu verantwortungsbewusstem Spiel anzuhalten. Ziel dabei ist es, das Entstehen von Glücksspielsucht zu verhindern. Sie sind somit dazu verpflichtet, ein Sozialkonzept zu erstellen, Ihre Mitarbeiter*innen schulen zu lassen, Ihren Betrieb gesetzeskonform zu führen. Das sind wichtige Schritte auf dem Weg gegen die Entstehung von Glücksspielsucht.
In der letzten Woche haben wir Sie darüber informiert, in welchem Rhythmus Ihre Spielhallenmitarbeiter die Präventionsschulung oder Schulung zum Sachkundenachweis wiederholen müssen.
Liebe Merlato-Kunden,
laut § 6 GlüÄndStV sind die Veranstalter und Vermittler von öffentlichem Glücksspiel zum Schutz der Spieler dazu verpflichtet, ihre Mitarbeiter in der Früherkennung problematischen und pathologischen Spielverhaltens zu schulen. Diese Vorschrift gilt für alle Spielhallen in ganz Deutschland.
Am Donnerstag, den 28. April fand wieder der regelmäßige Merlato Trainertag statt. Um sicherzustellen, dass die Trainer und auch das Vertriebs-Team auf aktuellstem Stand sind, veranstaltet die Merlato regelmäßige interne Fortbildungen.