Neuigkeiten zu den Themen Spielerschutz, Glücksspielsucht und Prävention

Kürzlich ist die „Studie zur Wirkung und Optimierung von Spielersperren und Sozialkonzepten in Spielhallen in Hessen“ erschienen. In der Studie wurde untersucht, inwieweit das in Hessen eingesetzte OASIS-Sperrsystem umgesetzt wird und in der Lage ist, den Spielerschutz zu gewährleisten.
Als Anbieter gewerblichen Glücksspiels müssen Sie selbst und Ihre Mitarbeiter in der Prävention von Spielsucht geschult sein.

Damit diese Präventionsschulungen von allen Behörden anerkannt werden, sind verschiedene Rahmenbedingungen vorgegeben. Die Merlato ist deshalb im steten Austausch mit den Behörden, um immer auf dem neuesten Stand zu sein – sodass Sie immer sicher sein können, dass Ihre Behörde unsere Zertifikate anerkennt.

Damit Sie sich und Ihre Mitarbeiter ideal auf die Schulung vorbereiten können, haben wir an dieser Stelle kurz die wichtigsten Anforderungen und die Folgen für die Schulungsorganisation für Sie zusammengefasst:
Zum 24. Mai 2017 hat das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Wissenschaft und Gleichstellung in Schleswig-Holstein (MSGWG) Ausführungsbestimmungen für Spielhallen herausgegeben. Es handelt sich dabei um Mindestanforderungen an Sozialkonzepte, Dokumentationsberichte und Präventionsschulungen. Wir stellen Ihnen heute die wichtigsten Neuerungen vor.
Erfahren Sie in unserer aktuellen Serie, welche 7 Dinge, die Sie als verantwortliche Person für das Sozialkonzept in einem Spielhallenstandort wissen müssen.
Erfahren Sie in diesem Artikel, was Sie über Präventionsschulungen für Betreiber und Mitarbeiter in Spielhallen wissen müssen.
Bereits zum 22.08.2015 wurde das Landesglücksspielgesetz in Rheinland-Pfalz geändert. Es sieht seitdem u.a. vor, dass Spielhallen von außen einsehbar sein müssen. Die ADD Trier hat dies dahingehend präzisiert, dass eine Folierung/Beklebung von Schaufenstern so angebracht werden soll, dass 1/3 im mittleren Bereich des Schaufensters/Fensters abgedeckt sind.