Präventionsschulungen in NRW

Liebe Merlato Kunden,

alle Mitarbeiter in Spielhallen müssen in der Früherkennung problematischen und pathologischen Spielverhaltens geschult werden. So gibt es der Glücksspielstaatsvertrag vor. Einige Bundesländer haben spezifische Anforderungen an diese Schulungen erlassen. So auch das Land Nordrhein-Westfalen. Heute informieren wir Sie detailliert darüber, welche Mitarbeiter welche Schulung absolvieren müssen.
 
Modul A

Für Servicemitarbeiter. Jede Person, die in der Spielhalle im Kontakt zum Spielgast steht, muss an der Schulung teilnehmen.

Auch die Personen, die in ihrer primären Rolle (z.B. als Spielhallenbetreiber) bereits eine Modul B-Schulung besucht haben, müssen zusätzlich eine Modul A-Schulung absolvieren, wenn sie in der Spielhalle tätig sind und in Kontakt zum Spielgast stehen.
 
Modul B

Für Mitarbeiter mit Leitungsfunktion.
In kleinen Spielhallen auch für Betreiber oder Inhaber.

Auch die Person, die im Spielhallenstandort für das Sozialkonzept verantwortlich ist, muss eine Modul B-Schulung absolvieren, da sie in dieser Rolle eine Leitungsfunktion inne hat.

Qualifikation als Sozialkonzeptbeauftragter in NRW 

Um in NRW für die Rolle als Sozialkonzeptbeauftragter (verantwortliche Person für das Sozialkonzept in der Spielhalle vor Ort) qualifiziert zu sein, reicht es aus, erfolgreich eine Modul A und B Schulung zu absolvieren. Laut Aussage des zuständigen Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen ist ausdrücklich keine darüber hinausgehende Ausbildung erforderlich.
 
Beide Schulungsmodule (A und B) müssen regelmäßig wiederholt werden – erstmalig nach zwei Jahren, dann alle drei Jahre.

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