Zugangskontrolle für Spielhallen, Gaststätten und Wettbüros

ab 29,00 € *

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Spielerschutzportal (zzgl. 10,- / Monat):

  • ME2020013.2
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"Zugangskontrolle für Spielhallen, Gaststätten und Wettbüros"

Ihre halbautomatische Zugangskontrolle – einfach zu installieren und zu bedienen!

Für Spielhallen, Sportwettannahmestellen und die Gastronomie mit Geldspielgeräten

Neben Minderjährigen dürfen auch gesperrte Gäste auf keinen Fall am Glücksspiel teilnehmen. Die notwendige Kontrolle zur Einhaltung des Jugendschutzes kann per Sicht- oder Ausweiskontrolle gewährleistet werden. Sperrlisten allerdings dürfen aus Datenschutzrechtlichen Gründen nicht offen hinter dem Tresen liegen, sondern müssen gut verschlossen aufbewahrt und vor den Augen Unbefugter geschützt werden. Für die Handhabbarkeit ist dies unpraktisch. Gerade wenn Gäste sich erst kürzlich haben sperren lassen oder wenn neues Personal eingestellt wurde, können Fehler passieren.

 

Vertragslaufzeit & Preise

Software-Lizenz für halbautomatische Zugangskontrolle:

29,00 EUR* / Monat

Die Mindestvertragslaufzeit beträgt 12 Monate.

Mit der Merlato Zugangskontrolle sind Sie auf der sicheren Seite.

 

Sie haben ein Merlato Sozialkonzept mit Mitgliedschaftsmodell / Abo?

In diesem Fall ist die Softwarelizenz für die Zugangskontrolle in Ihrem Paket enthalten. Rufen Sie uns bitte an, um weitere Informationen über die Installation in Ihrer Filiale zu erhalten:

Tel. 04221 289 0469

 

Wie funktioniert es?

Mit der halbautomatischen Zugangskontrolle von Merlato wird jeder Spielgast registriert. Er benötigt dafür nur sein Ausweisdokument. Es wird ein Foto gemacht und zusammen mit seinen Daten für den zukünftigen Abgleich mit der Sperrdatei auf einer verschlüsselten Datenbank gesichert.

Von Ihrem Personal erhält jeder dann einen RFID-Chip ausgehändigt (z.B. In Form einer Chipkarte oder eines Schlüsselanhängers), der als Schlüssel für seinen Datenbankeintrag funktioniert. Beim Zutritt muss der Gast dann künftig nur noch seine Chipkarte auflegen. Dem Personal werden dann das Foto sowie die gespeicherten Daten des Spielers angezeigt. So können Ihre Servicekräfte direkt auf Ihrem Filial-PC sehen, ob der Gast gesperrt ist oder z. B. Hausverbot hat. Nach erfolgter Sichtkontrolle kann der Gast das Objekt betreten.

 

OASIS Zertifiziert

Für alle Unternehmen, die OASIS nutzen: Die Software für OASIS für Spielhallen in Hessen sowie nach GlüStV freigegeben. Die Abfrage bei OASIS läuft zeitgleich im Hintergrund. Die Anmeldung zu OASIS können wir für Unternehmen leider nicht übernehmen – die erfolgt also zusätzlich durch Sie.

 

Zugangskontrolle für

  • Spielhallen
  • Gastronomie mit Geldspielgeräten
  • Wettbüros und Wettannahmestellen

Ihre Vorteile

  • Hausverbote & Spielersperren
  • Freigabe für OASIS (Spielhallen und Wettbüros / Wettannahmestellen)
  • Die hohen Datenschutzanforderderungen der Länder werden gewährleistet
  • Einfache Installation und sehr geringe Hardwareanforderungen
  • Intuitive Bedienung mit kurzer Einarbeitungszeit

Das ist dabei:

  • Software-Paket zur Installation auf Ihrem Rechner (z.B. Filialrechner)
  • Spielersperrfunktion
  • Funktion für Hausverbote
  • Abfrage zum Sperr-Status von nicht registrierten Spielgästen über das Ausweisdokument

Diese Hardware benötigen Sie:

  • Handelsüblicher Windows-PC, z.B. Touch-PC oder Ihren Filialrechner
  • RFID-Chip Kartenleser
  • RFID-Chips zur Ausgabe an registrierte Kunden
  • USB-Kamera zur Aufnahme von Kundenfotos

 

Zusatz-Feature: Dokumentationsberichte online – für nur 10,00 € zusätzlich im Monat

Jedes Jahr oder spätestens nach zwei Jahren – je nach Bundesland – ist es soweit. Die Dokumentationsberichte müssen abgegeben werden. Sie suchen alle Unterlagen zusammen, um einen Bericht zum Sozialkonzept zu schreiben und bei der örtlichen Behörde abzugeben. Alle Unterlagen beisammen zu halten fällt dabei nicht immer leicht – Gerade wenn die Servicekräfte viel dokumentieren, kommt einiges an Papier zusammen.

Über die Software kann alles digital erfasst und dann auch für den Bericht ausgewertet und per PDF ausgegeben werden. Im Falle einer Behördenkontrolle kann die Servicekraft auf die Schnelle eine Zusammenfassung bereitstellen und zeigen, dass vor Ort auf Spieler- und Jugendschutz geachtet wird.

 


Häufig gestellte Fragen (FAQ) zur Spielersperre

Spielersperre und Zugangskontrolle: Was heißt das?

Eine Zugangskontrolle beschreibt die Kontrolle des Spielers vor Einlass in die Spielhalle bzw. Sportwettvermittlungsstelle. Diese Kontrolle kann im Rahmen des Jugendschutzes eine Sichtkontrolle oder eine Ausweiskontrolle sein. Falls Sie in Ihrem Betrieb gesperrte Spieler haben, dient die Zugangskontrolle auch dazu, den Spielgast mit Ihrer Sperrdatei (lokal oder übergreifend) abzugleichen.

Die Spielersperre ist ein Instrument, Spieler mit problematischem oder pathologischem Spielverhalten vom Spiel oder dem Wetten in Ihrem Standort auszuschließen. In einigen Bundesländern ist das Anbieten einer Spielersperre vorgeschrieben (siehe weitere Infos unten). Haben Sie gesperrte Spieler oder haben Sie Ihren Betrieb in einem Bundesland mit übergreifender Spielersperre (z.B. Hessen) ist eine Zugangskontrolle obligatorisch.

Spielersperre: Standortbezogen oder übergreifend?

Je nach Bundesland gibt es verschiedene Formen der Spielersperre. In einigen Ländern betrifft der Sperrwunsch des Spielers nur den aktuellen Standort oder, wie bereits in Hessen für Spielhallen umgesetzt, es sind alle Spielhallen eines Bundeslandes von einer Sperre betroffen. Rheinland-Pfalz hat bereits eine entsprechende Regelung für Sportwetten: Wer sich in einer Wettvermittlungsstelle sperren lässt, ist in allen Wettbüros in Rheinland-Pfalz gesperrt.

In den folgenden Bundesländern gibt es eine gesetzlich vorgeschriebene Spielersperre:

  • Baden-Württemberg (gemäß §45 LGlüG)
  • Berlin (gemäß §6 Abs. 6 SpielhG Bln)
  • Bremen (gemäß §4 Abs. 1 Punkt 5 BremSpielhG)
  • Hessen (gemäß §6 Abs. 1 SpielhG)
  • Rheinland-Pfalz (gemäß LGlüG)
  • Sachsen-Anhalt (gemäß §7 SpielhG LSA)
  • Schleswig-Holstein (gemäß §5 Abs. 3 SpielhG)

In den folgenden Bundesländern gibt es zwar keine gesetzlich vorgeschriebene Spielersperre, aber zum Teil besondere Anforderungen:

  • Bayern: Für Spielhallen, die eine Befreiung von dem Verbot für Mehrfachkonzessionen mittels qualitativer Anpassung nach §29 Abs. 4 Satz 4 GlüÄndStV i.V. m. Art 12 Sätze 1 und 2 AGGlüStV erwirkt haben, gelten abweichende Regelungen (Anpassungskonzept). Neben anderen Maßnahmen wird eine Spielersperre gefordert.
  • Brandenburg: Vorgeschrieben ist gemäß §1 Punkt 6 SpielhSozV jedoch der Ausschluss von bekannten pathologischen Spielerinnen und Spielern vom Spieleangebot im Rahmen des Hausrechts.
  • HamburgVorgeschrieben ist es gemäß §6 Abs. 6 HmbgSpielhG jedoch, vom Spielverhalten her auffällige Personen vom Spiel auszuschließen.
  • Mecklenburg- Vorpommern: Keine Spielersperre
  • Niedersachsen: Neues Glücksspielgesetz in Planung
  • Nordrhein-WestfalenGemäß den organisatorischen und inhaltlichen Mindestanforderungen an Sozialkonzepte in Nordrhein-Westfalen gemäß Glücksspielstaatsvertrag ist jedoch ein Hausverbot als Maßnahme des Spielerschutzes vorgeschrieben.
  • Saarland: Keine Spielersperre
  • SachsenDie Glückspielaufsicht im Freistaat Sachsen fordert jedoch eine freiwillige Selbstsperre.
  • Thüringen: Das Muster-Sozialkonzept für Thüringer Spielhallen enthält jedoch eine standortbezogene Spielersperre.
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