Nicole Falk - das Ruhrpott-Mädel

Alter: 43 JahreNicole Falk

Beruf: Heilpraktikerin für Psychotherapie

Bei der Merlato seit: 2013

Nicole, wie bist du zur Merlato gekommen?

Ich bin über ein nettes Informationsgespräch auf der IMA in Düsseldorf zur Merlato gekommen. Dort wurde das erste Mal nach externen Trainern gesucht. Zusammen mit Frank Waldeck und Jutta Speidel sind wir damals vor Ort schon sehr konkret geworden. Die Wellenlänge stimmte und bereits zwei Monate später ging es zur ersten Schulung.

Welches Konzept verfolgst du in deinen Schulungen?

In meinen Schulungen geht es entspannt zu. Pflicht-Schulungen sind für die Teilnehmer oft eine zusätzliche Anforderung. Ich versuche, den Tag kurzweilig und informativ zu gestalten, die Teilnehmer einzubinden und sie zu bestärken. Trotz des ernsten Themas darf gelacht werden. Die meisten Teilnehmer sind am Ende positiv überrascht, das freut mich immer ganz besonders.

Was erstaunt dich bei deiner Arbeit?

In meinen Schulungen für die Merlato bin ich immer wieder über die Servicekräfte erstaunt, die ganz häufig bereits Prävention praktizieren - ohne es zu wissen. Dann braucht das Kind nur noch einen Namen und alle gucken erstaunt.

In meiner Arbeit als Beraterin und Therapeutin erstaunt es mich, wie schnell man etwas positiv verändern kann, wenn die Entscheidung, etwas zu verändern, erst einmal getroffen wurde. Ganz besonders bei Intensiver Arbeit, wie z.B. einer Begleitung von 3-5 Tagen. Unglaublich was Menschen dann leisten können.

Was tust du, um abzuschalten und zu entspannen?

Ich versuche so regelmäßig wie möglich zu meditieren und in die Stille zu gehen. Manchmal reichen schon ein paar Minuten um einen neuen, gesunden und kreativen Gedanken zu fassen. Aber ohne Stille hört man ihn ja nicht.

Ansonsten bin ich ein Herdentier, sobald ich mich mit Menschen umgebe, denen ich und die mir wichtig sind, komme ich in Entspannung. Ich habe es gern fröhlich, daher lache ich, wann immer ich kann und so häufig wie es geht. Lachen ist der größte Abschalter und Entspanner den es gibt!

Was wünschst du dir für die Zukunft der Präventionsarbeit?

Für die Servicekräfte wünsche ich mir mehr Sicherheit und Wertschätzung. Sie leisten oft sehr gute Arbeit und trotzdem bangen sie – aufgrund der derzeitigen unsicheren Situation – um ihre Arbeitsplätze. Auch gehen sie einem nicht immer ganz ungefährlichen Job nach. Besonders die älteren Mitarbeiter in der Branche haben es mir angetan. Ich finde es toll mit welcher Energie und wie viel Herz da gearbeitet wird.

 

Nicole bietet darüber hinaus ein vielfältiges und spannendes Portfolio an:

  • Beratung für Einzelpersonen und Unternehmen,
  • Hilfe für Menschen, die auf einen Therapieplatz warten,
  • Präventionsangebote zu den Themen Stress und Burnout,
  • Liebeskummer-Coaching und
  • Entspannung.
Alter: 43 Jahre Beruf: Heilpraktikerin für Psychotherapie Bei der Merlato seit: 2013 Nicole, wie bist du zur Merlato gekommen? Ich bin über ein nettes Informationsgespräch auf der IMA in... mehr erfahren »
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Nicole Falk - das Ruhrpott-Mädel

Alter: 43 JahreNicole Falk

Beruf: Heilpraktikerin für Psychotherapie

Bei der Merlato seit: 2013

Nicole, wie bist du zur Merlato gekommen?

Ich bin über ein nettes Informationsgespräch auf der IMA in Düsseldorf zur Merlato gekommen. Dort wurde das erste Mal nach externen Trainern gesucht. Zusammen mit Frank Waldeck und Jutta Speidel sind wir damals vor Ort schon sehr konkret geworden. Die Wellenlänge stimmte und bereits zwei Monate später ging es zur ersten Schulung.

Welches Konzept verfolgst du in deinen Schulungen?

In meinen Schulungen geht es entspannt zu. Pflicht-Schulungen sind für die Teilnehmer oft eine zusätzliche Anforderung. Ich versuche, den Tag kurzweilig und informativ zu gestalten, die Teilnehmer einzubinden und sie zu bestärken. Trotz des ernsten Themas darf gelacht werden. Die meisten Teilnehmer sind am Ende positiv überrascht, das freut mich immer ganz besonders.

Was erstaunt dich bei deiner Arbeit?

In meinen Schulungen für die Merlato bin ich immer wieder über die Servicekräfte erstaunt, die ganz häufig bereits Prävention praktizieren - ohne es zu wissen. Dann braucht das Kind nur noch einen Namen und alle gucken erstaunt.

In meiner Arbeit als Beraterin und Therapeutin erstaunt es mich, wie schnell man etwas positiv verändern kann, wenn die Entscheidung, etwas zu verändern, erst einmal getroffen wurde. Ganz besonders bei Intensiver Arbeit, wie z.B. einer Begleitung von 3-5 Tagen. Unglaublich was Menschen dann leisten können.

Was tust du, um abzuschalten und zu entspannen?

Ich versuche so regelmäßig wie möglich zu meditieren und in die Stille zu gehen. Manchmal reichen schon ein paar Minuten um einen neuen, gesunden und kreativen Gedanken zu fassen. Aber ohne Stille hört man ihn ja nicht.

Ansonsten bin ich ein Herdentier, sobald ich mich mit Menschen umgebe, denen ich und die mir wichtig sind, komme ich in Entspannung. Ich habe es gern fröhlich, daher lache ich, wann immer ich kann und so häufig wie es geht. Lachen ist der größte Abschalter und Entspanner den es gibt!

Was wünschst du dir für die Zukunft der Präventionsarbeit?

Für die Servicekräfte wünsche ich mir mehr Sicherheit und Wertschätzung. Sie leisten oft sehr gute Arbeit und trotzdem bangen sie – aufgrund der derzeitigen unsicheren Situation – um ihre Arbeitsplätze. Auch gehen sie einem nicht immer ganz ungefährlichen Job nach. Besonders die älteren Mitarbeiter in der Branche haben es mir angetan. Ich finde es toll mit welcher Energie und wie viel Herz da gearbeitet wird.

 

Nicole bietet darüber hinaus ein vielfältiges und spannendes Portfolio an:

  • Beratung für Einzelpersonen und Unternehmen,
  • Hilfe für Menschen, die auf einen Therapieplatz warten,
  • Präventionsangebote zu den Themen Stress und Burnout,
  • Liebeskummer-Coaching und
  • Entspannung.
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