Sandra Schulz - die Cheftrainerin

Alter: 27 JahreSandra Schulz

Beruf: Referentin Personalentwicklung/ Wirtschaftspsychologin

Bei der Merlato seit: Mai 2015

Sandra, wie bist du zur Merlato gekommen?

Ganz klassisch über eine Stellenausschreibung im Internet.
Ich habe mich beworben und nach zehn Minuten gab’s die Einladung zum Vorstellungsgespräch. 
Vor meiner Tätigkeit bei Merlato hatte ich wenige Berührungspunkte mit dem Thema Glücksspiel – eigentlich nur in der Freizeit. Aber als Wirtschaftspsychologin ist die Kombination der Suchtprävention in einem von wirtschaftlichen Zielen geprägten Kontext ein spannendes Tätigkeitsfeld für mich.

Welches Konzept verfolgst du in deinen Schulungen?

In meinen Schulungen geht es mir um die Kombination von Wissen und Handlungskompetenzen. Die Teilnehmer lernen, Glücksspielsucht als Krankheit zu begreifen. Außerdem lernen sie, wie sie im Arbeitsalltag mit ihren Gästen umgehen können. Dazu gibt’s praktische Übungen, Kommunikationsregeln werden besprochen und Rollenspiele durchgeführt.

Was erstaunt dich bei deiner Arbeit?

Bei meiner Arbeit erstaunt mich immer wieder auf’s Neue, wie jeder über sich selbst hinauswachsen kann, wenn er die Möglichkeit dazu bekommt. In den Schulungen kommen stille Teilnehmer plötzlich aus sich heraus, haben tolle Ideen und sprechen ganz selbstbewusst vor anderen. Aber auch ich selbst bin in meiner Arbeit schon über mich hinausgewachsen – bei Schulungen mit besonders anspruchsvollen Teilnehmern oder beim ersten Vortrag vor 120 Personen.

Was tust du, um abzuschalten und zu entspannen?

Drei Dinge brauche ich, um gut abschalten zu können: Sport, Lesen, Freunde und Familie. Ich bin ein Pferdemädchen – seit ich 9 Jahre alt bin, reite ich. Außerdem mache ich Yoga und fahre Rennrad. Wenn ich ein gutes Buch in der Hand habe, kann ich sehr gut die Zeit vergessen. Und wenn ich meine Freunde und meine Familie um mich herum habe, fühle ich mich richtig wohl.

Was wünschst du dir für die Zukunft der Präventionsarbeit?

Prävention wird von den Servicekräften gelebt – alle Maßnahmen, die der Prävention dienen, sollten daher, meiner Meinung nach, mehr an den Servicekräften ausgerichtet sein. Die Mitarbeiter eines Glücksspielanbieters sind die ersten Ansprechpersonen für Spielgäste und im Zweifelsfall einer ihrer letzten sozialen Kontakte. In dieser wichtigen Rolle, müssen die Servicekräfte genau wissen, was zur Spielsuchtprävention von ihnen verlangt wird und wie sie das umsetzen können.

 

Bei der Merlato ist Sandra für folgende Themen verantwortlich:

  • (Weiter-)Entwicklung und Erstellung von Sozialkonzepten,
  • Konzeption und Durchführung von Schulungen,
  • Kooperation mit Behörden,
  • Austausch mit dem professionellen Hilfesystem. 
Alter: 27 Jahre Beruf: Referentin Personalentwicklung/ Wirtschaftspsychologin Bei der Merlato seit: Mai 2015 Sandra, wie bist du zur Merlato gekommen? Ganz klassisch über eine... mehr erfahren »
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Sandra Schulz - die Cheftrainerin

Alter: 27 JahreSandra Schulz

Beruf: Referentin Personalentwicklung/ Wirtschaftspsychologin

Bei der Merlato seit: Mai 2015

Sandra, wie bist du zur Merlato gekommen?

Ganz klassisch über eine Stellenausschreibung im Internet.
Ich habe mich beworben und nach zehn Minuten gab’s die Einladung zum Vorstellungsgespräch. 
Vor meiner Tätigkeit bei Merlato hatte ich wenige Berührungspunkte mit dem Thema Glücksspiel – eigentlich nur in der Freizeit. Aber als Wirtschaftspsychologin ist die Kombination der Suchtprävention in einem von wirtschaftlichen Zielen geprägten Kontext ein spannendes Tätigkeitsfeld für mich.

Welches Konzept verfolgst du in deinen Schulungen?

In meinen Schulungen geht es mir um die Kombination von Wissen und Handlungskompetenzen. Die Teilnehmer lernen, Glücksspielsucht als Krankheit zu begreifen. Außerdem lernen sie, wie sie im Arbeitsalltag mit ihren Gästen umgehen können. Dazu gibt’s praktische Übungen, Kommunikationsregeln werden besprochen und Rollenspiele durchgeführt.

Was erstaunt dich bei deiner Arbeit?

Bei meiner Arbeit erstaunt mich immer wieder auf’s Neue, wie jeder über sich selbst hinauswachsen kann, wenn er die Möglichkeit dazu bekommt. In den Schulungen kommen stille Teilnehmer plötzlich aus sich heraus, haben tolle Ideen und sprechen ganz selbstbewusst vor anderen. Aber auch ich selbst bin in meiner Arbeit schon über mich hinausgewachsen – bei Schulungen mit besonders anspruchsvollen Teilnehmern oder beim ersten Vortrag vor 120 Personen.

Was tust du, um abzuschalten und zu entspannen?

Drei Dinge brauche ich, um gut abschalten zu können: Sport, Lesen, Freunde und Familie. Ich bin ein Pferdemädchen – seit ich 9 Jahre alt bin, reite ich. Außerdem mache ich Yoga und fahre Rennrad. Wenn ich ein gutes Buch in der Hand habe, kann ich sehr gut die Zeit vergessen. Und wenn ich meine Freunde und meine Familie um mich herum habe, fühle ich mich richtig wohl.

Was wünschst du dir für die Zukunft der Präventionsarbeit?

Prävention wird von den Servicekräften gelebt – alle Maßnahmen, die der Prävention dienen, sollten daher, meiner Meinung nach, mehr an den Servicekräften ausgerichtet sein. Die Mitarbeiter eines Glücksspielanbieters sind die ersten Ansprechpersonen für Spielgäste und im Zweifelsfall einer ihrer letzten sozialen Kontakte. In dieser wichtigen Rolle, müssen die Servicekräfte genau wissen, was zur Spielsuchtprävention von ihnen verlangt wird und wie sie das umsetzen können.

 

Bei der Merlato ist Sandra für folgende Themen verantwortlich:

  • (Weiter-)Entwicklung und Erstellung von Sozialkonzepten,
  • Konzeption und Durchführung von Schulungen,
  • Kooperation mit Behörden,
  • Austausch mit dem professionellen Hilfesystem. 
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