FAQ Sozialkonzept

Sozialkonzept für Ihren Glücksspielbetrieb

Laut GlüStV sind Sie als Glücksspielunternehmen dazu angehalten, Ihre Gäste zu verantwortungsbewusstem Spiel anzuhalten und der Entstehung von Spielsucht vorzubeugen. Zu diesem Zweck müssen Sie ein individuelles Sozialkonzept vorlegen. Mit Ihrem individuellen Sozialkonzept lernen Ihre Servicekräfte, wie Sie dieses Ziel bei Ihnen vor Ort umsetzen können. Mit praxisnahen Erläuterungen und Einblicken in das Thema Spielsucht können Sie und Ihre Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sich schnell einen Überblick verschaffen und Spielerschutz vom ersten Tag an leben.

Wofür brauchen Sie das Sozialkonzept noch?

Laut GlüStV muss jeder Veranstalter und Vermittler öffentlichen Glücksspiels ein Sozialkonzept für seinen Betrieb entwickeln bzw. von einer anerkannten Institution erstellen lassen – Die Merlato GmbH hat natürlich alle nötigen Anerkennungen.

Diese Vorgabe gilt für verschiedene Unternehmen:

  • Automatenaufstellungen (GewO § 33c)
  • Spielhallen (1 Sozialkonzept je Standort)
  • Wettbüros und Annahmestellen für Sportwetten (1 Sozialkonzept je Standort)
  • Automatenaufstellung in Gaststätten (1 Sozialkonzept je Standort, es gelten in einigen Bundesländern besondere Regelungen)
  • Staatliche Angebote (Lotto, Pferderennen, Spielbanken)

Was ist eigentlich ein Sozialkonzept?

Sie als Betreiber müssen Ihrer örtlichen Behörde gegenüber darlegen, wie Sie den Jugend- und Spielerschutz bei Ihnen vor Ort umsetzen und mit welchen konkreten Maßnahmen der Entstehung von Glücksspielsucht vorgebeugt wird und die Gäste zu verantwortungsbewusstem Spiel angehalten werden.

Im Sozialkonzept finden Sie detailliert beschrieben, wie Sie diese Punkte umsetzen können.

Mit Hilfe des Sozialkonzeptes der Merlato GmbH sollen den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen im Betrieb konkrete Handlungsanweisungen beim Umgang mit problematischen oder pathologischen Spielern bzw. auffälligen Gästen an die Hand gegeben werden. Ein Sozialkonzept dient nicht vordergründig als Nachweis für die Behörde.

Wer ist die Zielgruppe für das Sozialkonzept und was steht drin?

Zielgruppe des Sozialkonzeptes der Merlato GmbH sind die Mitarbeiter in der Spielhalle, im Wettbüro oder in der Gastronomie mit Geldspielgeräten.

Laut Glücksspieländerungsstaatsvertrag müssen folgende Inhalte in einem Sozialkonzept enthalten sein:

  • Benennung der Beauftragten für die Entwicklung von Sozialkonzepten
  • Spielerschutzmaßnahmen und deren Umsetzung
  • Informationsmaterialien und -angebote zu Jugend- und Spielerschutz
  • Spielrelevante Informationsmaterialien
  • Personalschulung (Früherkennung von problematischem Spielverhalten)
  • Vorgaben für die Dokumentation der Spieler- und Jugendschutzmaßnahmen

Je nach Bundesland gibt es eventuell weitere Anforderungen an den Inhalt – diese haben wir aber immer im Blick und sind in Ihrem individuellen Sozialkonzept erfüllt.

Was macht ein gutes Sozialkonzept aus?

Nur weil all diese Inhalte enthalten sind, muss ein Sozialkonzept noch lange nicht gut sein. Die Merlato GmbH hat von Anfang an eigene, zusätzliche Qualitätsstandards für Ihre Sozialkonzepte festgelegt schließlich handelt es sich dabei um DAS Standardwerk eines Unternehmens, wie Spielerschutz umgesetzt werden soll.

Auf die folgenden Punkte achten wir deshalb bei der Konzeption von Sozialkonzepten besonders:

  • Verständlichkeit: Das Sozialkonzept soll von den Servicekräften umgesetzt werden – dafür ist es entscheidend, dass sie Lust haben, es zu lesen.
  • Praxistauglichkeit: Das Sozialkonzept soll gelebt werden. Praxisbeispiele und Empfehlungen helfen auch neuen Mitarbeitern bei Einstieg.
  • Die richtigen Schwerpunkte: Wie Gästen mit auffälligem Spielverhalten geholfen werden kann, ist das Hauptaugenmerk. Die Verwaltung der Dokumentation wird im Merlato Sozialkonzept so schlank wie möglich gehalten.
  • Aktualität: Das Sozialkonzept sollte immer auf dem neuesten Stand der Suchtforschung und Gesetzeslage sein – deshalb erhalten Mitgliedsunternehmen bei Änderungen immer direkt eine neue Ausfertigung.

Wie wird das Sozialkonzept umgesetzt?

  • Pro Standort wird ein individuelles Sozialkonzept erstellt.
  • Das Sozialkonzept wird bei der zuständigen Behörde eingereicht.
  • Das Sozialkonzept liegt für die Servicekräfte griffbereit am Standort.
  • Das Personal muss sich mit dem Sozialkonzept vertraut machen und alle Dienstanweisungen unterschreiben.
  • Die Dokumentationslisten, unterschriebenen Dienstanweisungen und Schulungsnachweise werden für den Dokumentationsbericht archiviert.
  • Der Dokumentationsbericht kann von der Merlato GmbH erstellt werden. Zum Dokumentationsbericht >>>
  • Die Merlato GmbH steht als Ansprechpartner zur Verfügung und berät Betreiber und Mitarbeiter zu allen Themen rund um die Themen Spielerschutz und Prävention.
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FAQ Sozialkonzept

Sozialkonzept für Ihren Glücksspielbetrieb

Laut GlüStV sind Sie als Glücksspielunternehmen dazu angehalten, Ihre Gäste zu verantwortungsbewusstem Spiel anzuhalten und der Entstehung von Spielsucht vorzubeugen. Zu diesem Zweck müssen Sie ein individuelles Sozialkonzept vorlegen. Mit Ihrem individuellen Sozialkonzept lernen Ihre Servicekräfte, wie Sie dieses Ziel bei Ihnen vor Ort umsetzen können. Mit praxisnahen Erläuterungen und Einblicken in das Thema Spielsucht können Sie und Ihre Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sich schnell einen Überblick verschaffen und Spielerschutz vom ersten Tag an leben.

Wofür brauchen Sie das Sozialkonzept noch?

Laut GlüStV muss jeder Veranstalter und Vermittler öffentlichen Glücksspiels ein Sozialkonzept für seinen Betrieb entwickeln bzw. von einer anerkannten Institution erstellen lassen – Die Merlato GmbH hat natürlich alle nötigen Anerkennungen.

Diese Vorgabe gilt für verschiedene Unternehmen:

  • Automatenaufstellungen (GewO § 33c)
  • Spielhallen (1 Sozialkonzept je Standort)
  • Wettbüros und Annahmestellen für Sportwetten (1 Sozialkonzept je Standort)
  • Automatenaufstellung in Gaststätten (1 Sozialkonzept je Standort, es gelten in einigen Bundesländern besondere Regelungen)
  • Staatliche Angebote (Lotto, Pferderennen, Spielbanken)

Was ist eigentlich ein Sozialkonzept?

Sie als Betreiber müssen Ihrer örtlichen Behörde gegenüber darlegen, wie Sie den Jugend- und Spielerschutz bei Ihnen vor Ort umsetzen und mit welchen konkreten Maßnahmen der Entstehung von Glücksspielsucht vorgebeugt wird und die Gäste zu verantwortungsbewusstem Spiel angehalten werden.

Im Sozialkonzept finden Sie detailliert beschrieben, wie Sie diese Punkte umsetzen können.

Mit Hilfe des Sozialkonzeptes der Merlato GmbH sollen den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen im Betrieb konkrete Handlungsanweisungen beim Umgang mit problematischen oder pathologischen Spielern bzw. auffälligen Gästen an die Hand gegeben werden. Ein Sozialkonzept dient nicht vordergründig als Nachweis für die Behörde.

Wer ist die Zielgruppe für das Sozialkonzept und was steht drin?

Zielgruppe des Sozialkonzeptes der Merlato GmbH sind die Mitarbeiter in der Spielhalle, im Wettbüro oder in der Gastronomie mit Geldspielgeräten.

Laut Glücksspieländerungsstaatsvertrag müssen folgende Inhalte in einem Sozialkonzept enthalten sein:

  • Benennung der Beauftragten für die Entwicklung von Sozialkonzepten
  • Spielerschutzmaßnahmen und deren Umsetzung
  • Informationsmaterialien und -angebote zu Jugend- und Spielerschutz
  • Spielrelevante Informationsmaterialien
  • Personalschulung (Früherkennung von problematischem Spielverhalten)
  • Vorgaben für die Dokumentation der Spieler- und Jugendschutzmaßnahmen

Je nach Bundesland gibt es eventuell weitere Anforderungen an den Inhalt – diese haben wir aber immer im Blick und sind in Ihrem individuellen Sozialkonzept erfüllt.

Was macht ein gutes Sozialkonzept aus?

Nur weil all diese Inhalte enthalten sind, muss ein Sozialkonzept noch lange nicht gut sein. Die Merlato GmbH hat von Anfang an eigene, zusätzliche Qualitätsstandards für Ihre Sozialkonzepte festgelegt schließlich handelt es sich dabei um DAS Standardwerk eines Unternehmens, wie Spielerschutz umgesetzt werden soll.

Auf die folgenden Punkte achten wir deshalb bei der Konzeption von Sozialkonzepten besonders:

  • Verständlichkeit: Das Sozialkonzept soll von den Servicekräften umgesetzt werden – dafür ist es entscheidend, dass sie Lust haben, es zu lesen.
  • Praxistauglichkeit: Das Sozialkonzept soll gelebt werden. Praxisbeispiele und Empfehlungen helfen auch neuen Mitarbeitern bei Einstieg.
  • Die richtigen Schwerpunkte: Wie Gästen mit auffälligem Spielverhalten geholfen werden kann, ist das Hauptaugenmerk. Die Verwaltung der Dokumentation wird im Merlato Sozialkonzept so schlank wie möglich gehalten.
  • Aktualität: Das Sozialkonzept sollte immer auf dem neuesten Stand der Suchtforschung und Gesetzeslage sein – deshalb erhalten Mitgliedsunternehmen bei Änderungen immer direkt eine neue Ausfertigung.

Wie wird das Sozialkonzept umgesetzt?

  • Pro Standort wird ein individuelles Sozialkonzept erstellt.
  • Das Sozialkonzept wird bei der zuständigen Behörde eingereicht.
  • Das Sozialkonzept liegt für die Servicekräfte griffbereit am Standort.
  • Das Personal muss sich mit dem Sozialkonzept vertraut machen und alle Dienstanweisungen unterschreiben.
  • Die Dokumentationslisten, unterschriebenen Dienstanweisungen und Schulungsnachweise werden für den Dokumentationsbericht archiviert.
  • Der Dokumentationsbericht kann von der Merlato GmbH erstellt werden. Zum Dokumentationsbericht >>>
  • Die Merlato GmbH steht als Ansprechpartner zur Verfügung und berät Betreiber und Mitarbeiter zu allen Themen rund um die Themen Spielerschutz und Prävention.
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