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Rückläufige Zahlen zeigt der Drogen- und Suchtbericht 2017 - Ein Sieg für die Präventionsarbeit. Wir fassen Ihnen die wichtigsten Ergebnisse zusammen.

Urlaub im Alltag bewahren

Für die Meisten liegt der Urlaub vermutlich auch schon ein paar Tage zurück. Sind Sie schon wieder voll im Alltag angekommen?

Cannabis auf Rezept

Haben Sie schon mal Cannabis geraucht? Wenn ja, hat es Ihnen Spaß gemacht? Haben Sie eine der weit verbreiteten positiven Wirkungen erlebt? Das „high“-Gefühl, Entspannung, ein intensiveres Erleben aller Umwelteinflüsse und neuartige Ideen? Oder waren es die risikoreichen Wirkungen wie Angst, Panikgefühle, Erinnerungslücken, Halluzinationen oder sogar ein Filmriss, die bei Ihnen aufgetreten sind?

Frauen trinken mehr Alkohol

In Deutschland sind mehr Männer als Frauen alkoholabhängig. Ganz klar. Oder? Vor einigen Jahren war das auf jeden Fall noch Stand der Dinge...
Spielen Sie Computerspiele? Super Mario, Fußball oder World of Warcraft? Viele nutzen Computerspiele zum Abschalten und Entspannen – sie sind eine Freizeitbeschäftigung. Im eSport-Sektor erhalten sie jedoch eine ganz neue Dimension. Dort werden Wettkämpfe zwischen Menschen mit Hilfe von Computerspielen ausgetragen – im Mehrspielermodus im Team oder allein als Individualspieler.
Wenn ein Mensch eine Suchterkrankung entwickelt, gibt es dafür immer einen Grund. Das können persönliche Probleme sein, der Verlust eines nahen Angehörigen oder Überforderung. Grundsätzlich kann es jeden treffen. Für Menschen, die eine Fluchterfahrung gemacht haben, steigt das Risiko, eine Abhängigkeit zu entwickeln, noch an. Einmal aufgrund der traumatischen Erlebnisse, die sie in ihrem Heimatland und auf der Flucht gemacht haben; und zum anderen durch ein mögliches Gefühl des Alleinseins im neuen Land, in dem sie außerdem häufig keine Aufgabe haben. Auch die Konfrontation mit einer anderen Kultur und mit unbekannten Drogen trägt zum Problem bei.
Ob für eine Spielhalle, eine Gastronomie mit Geldspielgeräten oder eine Sportwettannahmestelle – Sie wissen, ohne Sozialkonzept geht es nicht. Damit ein Sozialkonzept nicht nur ein Stapel Papier bleibt, sondern Sie und Ihre Mitarbeiter damit etwas anfangen können, stellen wir Ihnen heute 8 Schritte zur Implementierung des Sozialkonzepts im Unternehmen und im Standort vor.
Einer Person, die wenig einfühlsam oder empathisch ist, wird häufig vorgeworfen, dass sie gefühlsblind sei. Tatsächlich ist Gefühlsblindheit ein anerkanntes Persönlichkeitsmerkmal – der Fachbegriff heißt Alexithymie. Die betroffenen Personen haben keinen oder wenig Zugang zu ihren Gefühlen und es fällt ihnen schwer, diese in Worte zu fassen. Gefühle haben sie jedoch sehr wohl. Auch die Ausprägung dieses Persönlichkeitsmerkmals kann unterschiedlich stark sein. Betroffene können auch gut mit Alexithymie leben, wenn sie ihre Fähigkeiten zur Wahrnehmung der eigenen Gefühle trainieren und stärken.
Sie kennen es sicherlich auch: ein wichtiges Projekt muss fristgerecht fertig werden, aber die Zeit rennt; Kollegen und Mitarbeiter werden krank und hinterlassen noch mehr Arbeit; im Privaten stehen eine Feier und ein Termin nach dem anderen an; und mit dem Partner läuft es auch nicht rund. Da sind die Rücken- und Kopfschmerzen vorprogrammiert, man wird tüdelig und vergisst Kleinigkeiten und entweder wird gar nichts mehr gegessen oder zu viel Fast Food.
Laut § 6 GlüStV sind die Veranstalter und Vermittler öffentlichen Glücksspiels dazu verpflichtet, ihre Mitarbeiter in der Früherkennung problematischen und pathologischen Spielverhaltens zu schulen. Heute stellen wir Ihnen vor, was überhaupt in so einer Präventionsschulung passiert und welcher Sinn und Zweck damit verfolgt wird.
Der weltberühmte Fischmarkt Pike Place in Seattle fasziniert, besonders die Art wie dort Fisch verkauft wird. Aus dieser Faszination entstand eine Motivationsmethode – FISH! –, die Sie und Ihre Mitarbeiter begeistern wird.

Davon kann jedes Unternehmen profitieren – und jedes Unternehmen wünscht sich solche hochmotivierten Mitarbeiter. Dabei ist das Geheimnis dieses Erfolges recht simpel. Man hat so viel Freude am Arbeitsplatz, wie man sich selbst macht. Ob die Arbeit Spaß macht oder nicht, liegt ganz alleine an einem selbst und an der eigenen Einstellung.
Laut § 6 GlüStV sind die Veranstalter und Vermittler öffentlichen Glücksspiels dazu verpflichtet, Sozialkonzepte zu erstellen, in denen die Maßnahmen, die sie zum Jugend- und Spielerschutz ergreifen wollen, dargestellt werden. Wir stellen heute für Sie dar, was eigentlich in so einem Sozialkonzept drinstehen muss und welcher Sinn und Zweck damit verfolgt wird.
Kennen Sie schon unser Sozialkonzept Premium?

Laut § 6 Glücksspielstaatsvertrag (GlüStV) sind Veranstalter und Vermittler öffentlichen Glücksspiels dazu verpflichtet, Spieler zu verantwortungsbewusstem Spiel anzuhalten. Dazu müssen Sie Sozialkonzepte erstellen und ihr Personal schulen.

Neben der Veranstaltung von Präventionsschulungen erstellen wir auch Sozialkonzepte für Automatenaufsteller in der Gastronomie, Spielhallenbetreiber, Sportwettbüros und Wettannahmestellen. Gerade als Betreiber von Spielhallen sehen sich viele unserer Kunden immer wieder neuen Anforderungen von den Behörden gegenüber, sodass es zum Teil schwierig ist, den Überblick zu behalten. Die Merlato pflegt eine stete Zusammenarbeit mit den zuständigen Behörden bundesweit. Sie können davon profitieren und neben dem Sozialkonzept auf ein umfangreiches Programm an Dienstleitungen bauen – lesen Sie hier die 10 wichtigsten Gründe dafür, Merlato-Premium-Kunde zu werden.
Immer wieder werden Überfälle auf Geschäfte und Spielstätten verübt. Damit man in einer solchen Situation nicht zu Schaden kommt, gilt es einige Punkte zu beachten. Gerade für die Servicekräfte in Ihren Standorten ist es wichtig, zu wissen, wie man sich richtig verhält. Dieses Thema lässt sich auch gut in größere Teambesprechungen oder Schulungsmaßnahmen einbinden. Gern sind wir Ihnen dabei behilflich.

Geben Sie Ihren Mitarbeitern folgende Liste an die Hand, um auf einen Überfall während der Arbeitszeit vorbereitet zu sein:
Als Anbieter gewerblichen Glücksspiels müssen Sie selbst und Ihre Mitarbeiter in der Prävention von Spielsucht geschult sein.

Damit diese Präventionsschulungen von allen Behörden anerkannt werden, sind verschiedene Rahmenbedingungen vorgegeben. Die Merlato ist deshalb im steten Austausch mit den Behörden, um immer auf dem neuesten Stand zu sein – sodass Sie immer sicher sein können, dass Ihre Behörde unsere Zertifikate anerkennt.

Damit Sie sich und Ihre Mitarbeiter ideal auf die Schulung vorbereiten können, haben wir an dieser Stelle kurz die wichtigsten Anforderungen und die Folgen für die Schulungsorganisation für Sie zusammengefasst:
In der letzten Woche haben wir Ihnen die Grundregeln der Kommunikation präsentiert, die zum Gelingen zwischenmenschlicher Kommunikation beitragen. Leider kann dieses Ziel nicht immer erreicht werden und Begegnungen verschärfen sich und können eskalieren.

Besonders in diesen Momenten ist es wichtig, souverän zu agieren und deeskalierend zu wirken. Wie Sie sich in diesen Situationen verhalten können, zeigen wir Ihnen heute.
Wer kennt es nicht selbst? Kopfschmerzen durch den plötzlichen Wetterumschwung, Rückenschmerzen, weil man auf der Arbeit wieder zu viel gesessen und sich zu wenig bewegt hat, Knieschmerzen, denn man wird ja auch nicht jünger – eine Schmerztablette wird schon helfen.
Was für die Meisten problemloser Konsum von Arzneimittel ist, wird für Einige zum Einstieg in die Medikamenten- oder Heroinabhängigkeit.

Die 9 Grundregeln der Kommunikation

Es bleibt nicht aus: Im Zusammenleben und der Zusammenarbeit mit anderen Menschen müssen wir zur Erreichung unserer Ziele mit anderen Personen kommunizieren. „Man kann nicht nicht kommunizieren.“ Diesen Satz von Paul Watzlawik kennen sicher die meisten von Ihnen. Er sagt uns, dass Kommunikation nicht nur aus gesagten Worten besteht, sondern auch aus unserem Verhalten, unserer Körpersprache, unserer Mimik und der Beziehung, die wir zu unserem Gegenüber haben. Beides – Sprache und Verhalten – sind wichtig, damit Kommunikation erfolgreich gelingt. Wir präsentieren Ihnen heute ein paar Grundregeln der Kommunikation, die zum Gelingen beitragen.

Wenn die Eltern trinken

Unter einer Alkoholabhängigkeit leiden nicht nur die betroffenen Personen selbst. Wenn sie Eltern sind, leiden auch ihre Kinder unter der Sucht. In Deutschland sind aktuell laut Expertenschätzungen 2,65 Millionen Kinder und Jugendliche von dieser Konstellation betroffen: sie leben dauerhaft oder zeitweise mit einem alkoholabhängigen Elternteil zusammen.
Erfahren Sie in unserer aktuellen Serie, welche 9 unverzichtbaren Dinge Sie über Dokumentationsberichte gem. § 6 GlüStV und dem Anhang „Richtlinien zur Vermeidung und Bekämpfung von Glücksspielsucht“ wissen müssen.
Zum 24. Mai 2017 hat das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Wissenschaft und Gleichstellung in Schleswig-Holstein (MSGWG) Ausführungsbestimmungen für Spielhallen herausgegeben. Es handelt sich dabei um Mindestanforderungen an Sozialkonzepte, Dokumentationsberichte und Präventionsschulungen. Wir stellen Ihnen heute die wichtigsten Neuerungen vor.
Am Donnerstag, 08.06.2017, veranstaltete das Institut für interdisziplinäre Sucht- und Drogenforschung e.V. der Universität Hamburg die Fachtagung „Neues aus der Glücksspiel(sucht)-Forschung: Erkenntnisse für Prävention und Hilfe“. Verschiedene Wissenschaftler aus der Glücksspielsucht-Forschung präsentierten ihre aktuellen Erkenntnisse zum Thema.
„Mitarbeiter kommen wegen des Jobs – und gehen wegen des Chefs“ ist ein Witz, der gern unter Personalern erzählt wird. Laut dem Gallup Engagement Index sind emotional nicht gebundene Mitarbeiter die, die am häufigsten einen Jobwechsel erwägen (42 Prozent). Ein Viertel aller Befragten haben aus diesem Grund sogar schon einmal Ihren Arbeitsplatz gewechselt.
Für die Durchführung von Präventionsschulungen gelten in Rheinland-Pfalz besondere Regelungen. So muss jeder Mitarbeiter bereits vor Arbeitsantritt eine Präventionsschulung absolvieren. Der Schulungsplan für Präventionsschulungen sieht unabhängig vom Glücksspielangebot für jeden Mitarbeiter wie folgt aus:
Erfahren Sie in unserer aktuellen Serie, welche 7 Dinge, die Sie als verantwortliche Person für das Sozialkonzept in einem Spielhallenstandort wissen müssen.
Neben dem Service am Kunden, haben Servicemitarbeiter in Spielhallen auch noch diverse Aufgaben zu erledigen, die den aktiven Jugend- und Spielerschutz betreffen.
Um Gästen zu helfen, die Probleme mit dem Spielen haben oder süchtig sind, ist es wichtig, in seiner Spielhalle Informationsmaterialien bereit zu legen. Erfahren Sie heute, welche davon Sie auf jeden Fall in Ihrer Spielhalle haben müssen.
Wir haben in einer kurzen Übersicht für Sie zusammengefasst, was Sie als Spielhallenbetreiber unbedingt beachten müssen.
Erfahren Sie in diesem Artikel, was Sie über Präventionsschulungen für Betreiber und Mitarbeiter in Spielhallen wissen müssen.
Erfahren Sie in diesem Artikel, was Sie als Aufsteller in der Gastronomie zu beachten haben und welche Maßnahmen Sie jetzt ergreifen müssen.
In Deutschland darf nicht jeder am Glücksspiel in Spielhallen teilnehmen. Minderjährigen ist jederzeit der Zutritt zu einer Spielhalle zu verwehren. Gesperrten Spielern darf ebenfalls kein Eintritt in eine Spielhalle sowie die Teilnahme am Spiel gewährt werden.
Am 15. und 16.03.2017 lud die Forschungsstelle Glücksspiel der Universität Hohenheim zum 14. Mal zum Symposium Glücksspiel ein. Neben über 200 Referenten und Gästen aus Wissenschaft, Praxis, Politik, Wirtschaft und Suchthilfe nahm die Merlato GmbH an einer spannenden und erkenntnisreichen Tagung teil.
Sicherlich haben Sie Ihre Mitarbeiter/innen schon im Bereich Suchtprävention durch uns schulen lassen. Eine Schulung die Ihnen und Ihrem Personal vom Gesetzgeber auferlegt wurde und nicht unbedingt als Weiterbildung verstanden wurde.

Weiterbildung – ein schönes Instrument zur Mitarbeiterbindung. Eine Möglichkeit, Ihren Mitarbeitern Wertschätzung entgegen zu bringen. So zeigt eine Studie des DUW (Deutsches Institut für Weiterbildung), dass gerade Arbeitgeber, die ihre Mitarbeiter fördern, begehrt sind.
Am vergangenen Mittwoch haben sich rund 80 Automatenunternehmer aus ganz Deutschland gemeinsam in Bad Soden getroffen, um mit vier hochqualifizierten Branchenjuristen die juristischen Details zur Zukunft der Automatenbranche zu besprechen. Fragen zu Härtefallanträgen, dem Weiterbetrieb über den 30. Juni 2017 hinaus, den Ermessensspielräumen der Behörden, der Zukunft von Mehrfachkonzessionen oder aber auch die alltägliche Frage, wie genau eigentlich der Abstand zwischen zwei konkurrierenden Spielhallen gemessen wird, standen im Fokus des Tages.

Ausstieg aus dem Drogenkonsum

Die Fastenzeit hat begonnen und wie zum Jahresbeginn gibt es auch jetzt viele gute Vorsätze. Haben Sie schon einmal versucht, auf etwas zu verzichten, das Sie gern konsumieren? Auf Schokolade, das Glas Wein am Abend, die Zigarette nach dem Essen? Ist es Ihnen schwer gefallen? Haben Sie durchgehalten, so lange, wie Sie es sich vorgenommen haben?

Präventionsschulungen in NRW

Alle Mitarbeiter in Spielhallen müssen in der Früherkennung problematischen und pathologischen Spielverhaltens geschult werden. So gibt es der Glücksspielstaatsvertrag vor. Einige Bundesländer haben spezifische Anforderungen an diese Schulungen erlassen. So auch das Land Nordrhein-Westfalen. Heute informieren wir Sie detailliert darüber, welche Mitarbeiter welche Schulung absolvieren müssen.
YouTube-Stars, oder sogenannte YouTuber, sind die Helden heutiger Teenager. Junge Menschen schauen nicht mehr herkömmliches Fernsehen oder lesen Zeitung, sie folgen jemandem wie LeFloid, der im letzten Jahr auch Kanzlerin Angela Merkel interviewte, über das Videoportal YouTube.

Bianca Heinicke, Gronkh, Dagi Bee und Simon Desue gehörten im Oktober 2016 zu den 10 erfolgreichsten YouTubern in Deutschland. Die Namen sagen Ihnen gar nichts? Der nächsten Generation sagen sie sehr viel. Viele Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene folgen ihren Stars und Idolen über deren YouTube-Kanäle, hören ihre Meinungen an uns lassen sich von ihnen beeinflussen. Umgekehrt heißt das natürlich, dass den YouTube-Stars ein enormes Maß an Verantwortung übertragen wird. Sie fungieren als Vorbilder für die Millionen junger Menschen, die ihre Zuhörer und Zuschauer sind.
Wenn der Computer der Lieblingsplatz ist und die besten Freunde im Internet zu finden sind

Hand aufs Herz: Wie viele Stunden verbringen Sie täglich an Ihrem PC, im Internet, mit Social Media und Computerspielen? Manchmal mehr manchmal weniger. Vielleicht übertreibt man es auch ab und zu. Aber zu viel ist es vermutlich noch nicht.

Das ist leider nicht bei jedem so. Computer- und Internetabhängigkeit sind ein gefährlicher Trend, von dem immer mehr junge Menschen, vor allem Jungen und Männer, betroffen sind. In einer repräsentativen Untersuchung fand das Forsa Institut heraus, dass 8,4 % der männlichen Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Deutschland süchtig nach Computerspielen sind. Bei den Mädchen und jungen Frauen liegt der Anteil bei 2,9 %.
Laut einer Umfrage „Glücksspielverhalten und Glücksspielsucht in Deutschland“, durchgeführt von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), wiesen im Jahr 2015 0,79 Prozent der befragten Personen ein problematischen oder pathologisches (krankhaftes) Spielverhalten auf.
Wer glücksspielsüchtig ist, hat unter den massiven Folgen dieser Krankheit zu leiden. Die betroffenen sind eingenommen vom Spiel, werden von Hoffnungslosigkeit geplagt, spielen unter Umständen sogar mit Selbstmordgedanken oder werden depressiv. Doch nicht nur die erkrankte Person selbst leidet unter der Glücksspielsucht. Auch Angehörige und das gesamte soziale Umfeld sind betroffen. Im Gespräch mit der Suchtberaterin Michaela Jung fand das digitale Wochenmagazin HNA Sieben heraus, wie sich das äußert. Lesen Sie jetzt den vollständigen Artikel.
Wenn Suchtprävention wirksam sein soll, muss sie ihre Zielgruppe erreichen. Das hat sich wohl auch die Organisation „Blaues Kreuz“ zu Herzen genommen und in Zusammenarbeit mit der DAK-Gesundheit die Smartphone-App „blu:app“ entwickelt. Die Zielgruppe sind Jugendliche. Menschen, die mit Handy und Smartphone großgeworden sind und diese täglich nutzen. Zweck der App ist eine zielgerichtete Suchtprävention. Dabei wurden wichtige Bedürfnisse junger Menschen in den Vordergrund gestellt: sie möchten selbst entscheiden, anonym bleiben und unterhalten werden. In den vier verschiedenen Bereichen der App ist dies möglich.

Glücksspiel auf der Leinwand

„Weißt du, was mir an Las Vegas am besten gefällt? Dass du sein kannst, wer immer du willst.“

Dieses Zitat aus dem bekannten Film „21“ mit Kevin Spacey lässt uns vom Glücksspiel-Mekka in den USA träumen. Der Mathe-Professor Mickey Rosa (Spacey) hat die vermeintlich perfekte Formel entwickelt, um in jedem Casino der Welt beim Back Jack ganz groß abzuräumen. Mit ein paar Mathe-Studenten des renommierten MIT zieht er durch die Casinos von Las Vegas – und erleichter diese um Millionen. Natürlich bleiben sie nicht dauerhaft erfolgreich… Spannender Fact: Der Film basiert auf einer wahren Begebenheit.
Liebe Merlato Kunden,

jeder Mensch, der von einer Abhängigkeitserkrankung betroffen ist, leidet darunter. Egal, ob es sich um eine Alkoholabhängigkeit, eine Glücksspielsucht oder eine Drogensucht handelt. Physische und psychische Leiden gehen immer damit einher.

Doch nicht nur die abhängige Person selbst leidet unter ihrer Krankheit. Oft sind ihr nahestehende Menschen von einer Co-Abhängigkeit betroffen.

Re-Zertifizierung der Merlato GmbH

Am letzten Donnerstag, 06.10.2016 wurde die Merlato GmbH erfolgreich nach der neuen ISO 9001:2015 durch die DEKRA re-zertifiziert. Schon drei Jahre vor der endenden Übergangsfrist von der alten ISO-Norm zur neuen, entschied sich die Geschäftsführung bereits vorzeitig die Weichen für eine weitere Verbesserung der Prozessqualität zu stellen.
Seit letzter Woche ist die Merlato in Rheinland-Pfalz offiziell von der ADD als Schulungsanbieter für Lotto-Annahmestellen anerkannt.
Liebe Merlato-Kunden, als Veranstalter oder Vermittler öffentlichen Glücksspiels sind Sie gemäß § 6 GlüÄndStV dazu verpflichtet, Spieler zu verantwortungsbewusstem Spiel anzuhalten. Ziel dabei ist es, das Entstehen von Glücksspielsucht zu verhindern. Sie sind somit dazu verpflichtet, ein Sozialkonzept zu erstellen, Ihre Mitarbeiter*innen schulen zu lassen, Ihren Betrieb gesetzeskonform zu führen. Das sind wichtige Schritte auf dem Weg gegen die Entstehung von Glücksspielsucht.
Am Freitag, 23.09.2016 lud die SPD-Bundestagsfraktion nach Paderborn zur Diskussion zum Thema „Glücksspielsucht. Rien ne va plus?“ ein. Die SPD-Bundestagsfraktion setzt sich, laut eigenen Angaben, für einen starken Verbraucherschutz ein und lud daher zur Diskussion darüber ein, wie ein bestmöglicher Schutz vor den Versuchungen des Glücksspiels erreicht werden kann.

Teilnehmer der Diskussionsrunde waren Burkhard Blienert, Mitglied des Bundestages und Drogen- und Suchtpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, Ulrich Kelber, Mitglied des Bundestages und parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesministerium für Justiz und für Verbraucherschutz sowie Ilona Füchtenschnieder-Petry, Leiterin der Landeskoordinierungsstelle Glücksspielsucht NRW und etwa 20 Gäste.
Am Mittwoch, 7. September 2016 nahm die Merlato GmbH an der Fachtagung „Glücksspiel und Jugendschutz“ der Thüringer Fachstelle GlücksSpielSucht teil. Unterstützt wurde die Veranstaltung vom Freistaat Thüringen und dem Fachverband Drogen- und Suchthilfe e.V (fdr).
In der letzten Woche haben wir Sie darüber informiert, in welchem Rhythmus Ihre Spielhallenmitarbeiter die Präventionsschulung oder Schulung zum Sachkundenachweis wiederholen müssen.
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