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Erfahren Sie in unserer aktuellen Serie, welche 7 Dinge, die Sie als verantwortliche Person für das Sozialkonzept in einem Spielhallenstandort wissen müssen.
Neben dem Service am Kunden, haben Servicemitarbeiter in Spielhallen auch noch diverse Aufgaben zu erledigen, die den aktiven Jugend- und Spielerschutz betreffen.
Um Gästen zu helfen, die Probleme mit dem Spielen haben oder süchtig sind, ist es wichtig, in seiner Spielhalle Informationsmaterialien bereit zu legen. Erfahren Sie heute, welche davon Sie auf jeden Fall in Ihrer Spielhalle haben müssen.
Wir haben in einer kurzen Übersicht für Sie zusammengefasst, was Sie als Spielhallenbetreiber unbedingt beachten müssen.
Erfahren Sie in diesem Artikel, was Sie über Präventionsschulungen für Betreiber und Mitarbeiter in Spielhallen wissen müssen.
Erfahren Sie in diesem Artikel, was Sie als Aufsteller in der Gastronomie zu beachten haben und welche Maßnahmen Sie jetzt ergreifen müssen.
In Deutschland darf nicht jeder am Glücksspiel in Spielhallen teilnehmen. Minderjährigen ist jederzeit der Zutritt zu einer Spielhalle zu verwehren. Gesperrten Spielern darf ebenfalls kein Eintritt in eine Spielhalle sowie die Teilnahme am Spiel gewährt werden.
Am 15. und 16.03.2017 lud die Forschungsstelle Glücksspiel der Universität Hohenheim zum 14. Mal zum Symposium Glücksspiel ein. Neben über 200 Referenten und Gästen aus Wissenschaft, Praxis, Politik, Wirtschaft und Suchthilfe nahm die Merlato GmbH an einer spannenden und erkenntnisreichen Tagung teil.
Sicherlich haben Sie Ihre Mitarbeiter/innen schon im Bereich Suchtprävention durch uns schulen lassen. Eine Schulung die Ihnen und Ihrem Personal vom Gesetzgeber auferlegt wurde und nicht unbedingt als Weiterbildung verstanden wurde.

Weiterbildung – ein schönes Instrument zur Mitarbeiterbindung. Eine Möglichkeit, Ihren Mitarbeitern Wertschätzung entgegen zu bringen. So zeigt eine Studie des DUW (Deutsches Institut für Weiterbildung), dass gerade Arbeitgeber, die ihre Mitarbeiter fördern, begehrt sind.
Am vergangenen Mittwoch haben sich rund 80 Automatenunternehmer aus ganz Deutschland gemeinsam in Bad Soden getroffen, um mit vier hochqualifizierten Branchenjuristen die juristischen Details zur Zukunft der Automatenbranche zu besprechen. Fragen zu Härtefallanträgen, dem Weiterbetrieb über den 30. Juni 2017 hinaus, den Ermessensspielräumen der Behörden, der Zukunft von Mehrfachkonzessionen oder aber auch die alltägliche Frage, wie genau eigentlich der Abstand zwischen zwei konkurrierenden Spielhallen gemessen wird, standen im Fokus des Tages.

Ausstieg aus dem Drogenkonsum

Die Fastenzeit hat begonnen und wie zum Jahresbeginn gibt es auch jetzt viele gute Vorsätze. Haben Sie schon einmal versucht, auf etwas zu verzichten, das Sie gern konsumieren? Auf Schokolade, das Glas Wein am Abend, die Zigarette nach dem Essen? Ist es Ihnen schwer gefallen? Haben Sie durchgehalten, so lange, wie Sie es sich vorgenommen haben?

Präventionsschulungen in NRW

Alle Mitarbeiter in Spielhallen müssen in der Früherkennung problematischen und pathologischen Spielverhaltens geschult werden. So gibt es der Glücksspielstaatsvertrag vor. Einige Bundesländer haben spezifische Anforderungen an diese Schulungen erlassen. So auch das Land Nordrhein-Westfalen. Heute informieren wir Sie detailliert darüber, welche Mitarbeiter welche Schulung absolvieren müssen.
YouTube-Stars, oder sogenannte YouTuber, sind die Helden heutiger Teenager. Junge Menschen schauen nicht mehr herkömmliches Fernsehen oder lesen Zeitung, sie folgen jemandem wie LeFloid, der im letzten Jahr auch Kanzlerin Angela Merkel interviewte, über das Videoportal YouTube.

Bianca Heinicke, Gronkh, Dagi Bee und Simon Desue gehörten im Oktober 2016 zu den 10 erfolgreichsten YouTubern in Deutschland. Die Namen sagen Ihnen gar nichts? Der nächsten Generation sagen sie sehr viel. Viele Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene folgen ihren Stars und Idolen über deren YouTube-Kanäle, hören ihre Meinungen an uns lassen sich von ihnen beeinflussen. Umgekehrt heißt das natürlich, dass den YouTube-Stars ein enormes Maß an Verantwortung übertragen wird. Sie fungieren als Vorbilder für die Millionen junger Menschen, die ihre Zuhörer und Zuschauer sind.
Wenn der Computer der Lieblingsplatz ist und die besten Freunde im Internet zu finden sind

Hand aufs Herz: Wie viele Stunden verbringen Sie täglich an Ihrem PC, im Internet, mit Social Media und Computerspielen? Manchmal mehr manchmal weniger. Vielleicht übertreibt man es auch ab und zu. Aber zu viel ist es vermutlich noch nicht.

Das ist leider nicht bei jedem so. Computer- und Internetabhängigkeit sind ein gefährlicher Trend, von dem immer mehr junge Menschen, vor allem Jungen und Männer, betroffen sind. In einer repräsentativen Untersuchung fand das Forsa Institut heraus, dass 8,4 % der männlichen Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Deutschland süchtig nach Computerspielen sind. Bei den Mädchen und jungen Frauen liegt der Anteil bei 2,9 %.
Laut einer Umfrage „Glücksspielverhalten und Glücksspielsucht in Deutschland“, durchgeführt von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), wiesen im Jahr 2015 0,79 Prozent der befragten Personen ein problematischen oder pathologisches (krankhaftes) Spielverhalten auf.
Wer glücksspielsüchtig ist, hat unter den massiven Folgen dieser Krankheit zu leiden. Die betroffenen sind eingenommen vom Spiel, werden von Hoffnungslosigkeit geplagt, spielen unter Umständen sogar mit Selbstmordgedanken oder werden depressiv. Doch nicht nur die erkrankte Person selbst leidet unter der Glücksspielsucht. Auch Angehörige und das gesamte soziale Umfeld sind betroffen. Im Gespräch mit der Suchtberaterin Michaela Jung fand das digitale Wochenmagazin HNA Sieben heraus, wie sich das äußert. Lesen Sie jetzt den vollständigen Artikel.
Wenn Suchtprävention wirksam sein soll, muss sie ihre Zielgruppe erreichen. Das hat sich wohl auch die Organisation „Blaues Kreuz“ zu Herzen genommen und in Zusammenarbeit mit der DAK-Gesundheit die Smartphone-App „blu:app“ entwickelt. Die Zielgruppe sind Jugendliche. Menschen, die mit Handy und Smartphone großgeworden sind und diese täglich nutzen. Zweck der App ist eine zielgerichtete Suchtprävention. Dabei wurden wichtige Bedürfnisse junger Menschen in den Vordergrund gestellt: sie möchten selbst entscheiden, anonym bleiben und unterhalten werden. In den vier verschiedenen Bereichen der App ist dies möglich.

Glücksspiel auf der Leinwand

„Weißt du, was mir an Las Vegas am besten gefällt? Dass du sein kannst, wer immer du willst.“

Dieses Zitat aus dem bekannten Film „21“ mit Kevin Spacey lässt uns vom Glücksspiel-Mekka in den USA träumen. Der Mathe-Professor Mickey Rosa (Spacey) hat die vermeintlich perfekte Formel entwickelt, um in jedem Casino der Welt beim Back Jack ganz groß abzuräumen. Mit ein paar Mathe-Studenten des renommierten MIT zieht er durch die Casinos von Las Vegas – und erleichter diese um Millionen. Natürlich bleiben sie nicht dauerhaft erfolgreich… Spannender Fact: Der Film basiert auf einer wahren Begebenheit.
Liebe Merlato Kunden,

jeder Mensch, der von einer Abhängigkeitserkrankung betroffen ist, leidet darunter. Egal, ob es sich um eine Alkoholabhängigkeit, eine Glücksspielsucht oder eine Drogensucht handelt. Physische und psychische Leiden gehen immer damit einher.

Doch nicht nur die abhängige Person selbst leidet unter ihrer Krankheit. Oft sind ihr nahestehende Menschen von einer Co-Abhängigkeit betroffen.

Re-Zertifizierung der Merlato GmbH

Am letzten Donnerstag, 06.10.2016 wurde die Merlato GmbH erfolgreich nach der neuen ISO 9001:2015 durch die DEKRA re-zertifiziert. Schon drei Jahre vor der endenden Übergangsfrist von der alten ISO-Norm zur neuen, entschied sich die Geschäftsführung bereits vorzeitig die Weichen für eine weitere Verbesserung der Prozessqualität zu stellen.
Seit letzter Woche ist die Merlato in Rheinland-Pfalz offiziell von der ADD als Schulungsanbieter für Lotto-Annahmestellen anerkannt.
Liebe Merlato-Kunden, als Veranstalter oder Vermittler öffentlichen Glücksspiels sind Sie gemäß § 6 GlüÄndStV dazu verpflichtet, Spieler zu verantwortungsbewusstem Spiel anzuhalten. Ziel dabei ist es, das Entstehen von Glücksspielsucht zu verhindern. Sie sind somit dazu verpflichtet, ein Sozialkonzept zu erstellen, Ihre Mitarbeiter*innen schulen zu lassen, Ihren Betrieb gesetzeskonform zu führen. Das sind wichtige Schritte auf dem Weg gegen die Entstehung von Glücksspielsucht.
Am Freitag, 23.09.2016 lud die SPD-Bundestagsfraktion nach Paderborn zur Diskussion zum Thema „Glücksspielsucht. Rien ne va plus?“ ein. Die SPD-Bundestagsfraktion setzt sich, laut eigenen Angaben, für einen starken Verbraucherschutz ein und lud daher zur Diskussion darüber ein, wie ein bestmöglicher Schutz vor den Versuchungen des Glücksspiels erreicht werden kann.

Teilnehmer der Diskussionsrunde waren Burkhard Blienert, Mitglied des Bundestages und Drogen- und Suchtpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, Ulrich Kelber, Mitglied des Bundestages und parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesministerium für Justiz und für Verbraucherschutz sowie Ilona Füchtenschnieder-Petry, Leiterin der Landeskoordinierungsstelle Glücksspielsucht NRW und etwa 20 Gäste.
Am Mittwoch, 7. September 2016 nahm die Merlato GmbH an der Fachtagung „Glücksspiel und Jugendschutz“ der Thüringer Fachstelle GlücksSpielSucht teil. Unterstützt wurde die Veranstaltung vom Freistaat Thüringen und dem Fachverband Drogen- und Suchthilfe e.V (fdr).
In der letzten Woche haben wir Sie darüber informiert, in welchem Rhythmus Ihre Spielhallenmitarbeiter die Präventionsschulung oder Schulung zum Sachkundenachweis wiederholen müssen.
Wir möchten Sie heute gern auf den aktuellen Newsletter der Kampagne "Automatisch verloren!" von SUCHT.HAMBURG zum Thema "Sportsommer 2016: Nachfrage nach Sportwetten steigt" aufmerksam machen.
Liebe Merlato-Kunden,
laut § 6 GlüÄndStV sind die Veranstalter und Vermittler von öffentlichem Glücksspiel zum Schutz der Spieler dazu verpflichtet, ihre Mitarbeiter in der Früherkennung problematischen und pathologischen Spielverhaltens zu schulen. Diese Vorschrift gilt für alle Spielhallen in ganz Deutschland.
Liebe Merlato Kunden,

Die Charité, Universitätsmedizin Berlin, hat eine neue Plattform für Spielsüchtige und exzessive Internetnutzer gestartet. Unter www.spielsucht-hilfe-berlin.de können Betroffene und Angehörige aus 140 Anlaufstellen in Berlin auswählen, um Beratung und Unterstützung zu erhalten.
Bereits zum 22.08.2015 wurde das Landesglücksspielgesetz in Rheinland-Pfalz geändert. Es sieht seitdem u.a. vor, dass Spielhallen von außen einsehbar sein müssen. Die ADD Trier hat dies dahingehend präzisiert, dass eine Folierung/Beklebung von Schaufenstern so angebracht werden soll, dass 1/3 im mittleren Bereich des Schaufensters/Fensters abgedeckt sind.
Liebe Merlato Kunden,

laut Glücksspielstaatsvertrag benötigen Sie zum Betrieb einer Spielhalle früher oder später eine neue glücksspielrechtliche Erlaubnis. Teil des Antrags auf diese Erlaubnis ist in den meisten Bundesländern ein Sozialkonzept.

Doch Sozialkonzept ist nicht gleich Sozialkonzept.
Liebe Merlato Kunden,

seit vielen Jahren ist Deutschland ein beliebtes Einwanderungsland, so die OECD. Menschen mit Migrationshintergrund begegnen uns in vielen Lebenssituationen – auch beim Glücksspiel. In einem Interview, das die SUCHT.HAMBURG, die landesweite Fachstelle für Suchtfragen, mit Nida Yapar, der dortigen Referentin für Suchtprävention und kulturelle Vielfalt, führte, wird dieses Thema beleuchtet.
Am 01.06.2016 folgte die Merlato GmbH gern der Einladung zur Sommersitzung des Automatenverband Niedersachsen e.V. nach Großburgwedel bei Hannover.

Das Merlato Sozialkonzept

Liebe Merlato-Kunden,

das Sozialkonzept ist ein wichtiger Bestandteil des Jugend- und Spielerschutzes in jeder Spielhalle. Sie verpflichten sich damit, verschiedenste Maßnahmen zu ergreifen, um Spielgäste zu verantwortungsbewusstem Spiel anzuhalten und Minderjährige vom Glücksspiel auszuschließen. Darüber hinaus ist es ein Handbuch für Ihre Mitarbeiter, um sie bei ihrer täglichen Arbeit in den Bereichen Jugend- und Spielerschutz anzuleiten.

Mit dem Merlato Sozialkonzept sind Sie immer auf dem neusten Stand was gesetzliche Vorschriften und Präventionsmaßnahmen aus der Suchtforschung betrifft.

Die Vorteile des Merlato Sozialkonzepts sind unschlagbar:

Heute ist Welt-Nichtrauchertag

Liebe Merlato Kunden,

der 31. Mai ist Welt-Nichtrauchertag. Heute ist es wieder so weit. Weltweit stellen Verbände, Aktionen und verschiedenste Einrichtungen ihr Engagement für ein rauchfreies Miteinander heraus.

Warum aber ist (Nicht-)Rauchen ein so wichtiges Thema?
Am 25.05.2016 folgte die Merlato GmbH gern der Einladung zur Jahreshauptversammlung des Hamburger Automatenverband e.V.. Der Vorstand um den Vorsitzenden Gundolf Aubke hatte neben etwa 80 Mitgliedern und Gästen auch Fachjuristen, Vertreter aus Wirtschaft und Verbänden sowie die Presse eingeladen.
Liebe Merlato-Kunden,

das Innenministerium Nordrhein-Westfalen gab am 10.05.2016 neue Hinweise für den Umgang der Spielhallen im glücksspielrechtlichen Vollzug an die Bezirksregierungen des Landes aus. Wir fassen hier die wichtigsten Punkte für Sie zusammen.

Im Gehirn eines Glücksspielers

Liebe Merlato Kunden,

die meisten von uns können ihren Mitmenschen nur vor den Kopf gucken. Hirnforscher können uns auch in den Kopf gucken. Und fördern dabei oft erstaunliche Dinge zu Tage. Zum Beispiel die Erkenntnis, dass Glücksspiele Spuren im Gehirn hinterlassen.

Suchtprävention mal anders

Liebe Merlato Kunden,

mit dem Thema Suchtprävention kennen Sie und wir uns wunderbar aus. Ein Sozialkonzept gehört dazu, die Mitarbeiter werden regelmäßig geschult, Spielgäste können zu Beratungsmöglichkeiten angeleitet werden und viele weitere Dinge sind Teil gelebter Suchtprävention in Ihren Spielstätten.

Doch Suchtprävention kann auch ganz anders aussehen.
Am Donnerstag, den 28. April fand wieder der regelmäßige Merlato Trainertag statt. Um sicherzustellen, dass die Trainer und auch das Vertriebs-Team auf aktuellstem Stand sind, veranstaltet die Merlato regelmäßige interne Fortbildungen.
Liebe Merlato Kunden,

sicherlich kennen Sie das: zum gemütlichen Abend auf der Couch gehört ein gutes Glas Rotwein genauso dazu, wie das Bier beim Fußball gucken mit den Freunden. Alkohol ist ein Teil unserer kulturellen Identität – genauso wie Glücksspiel – und das seit Jahrtausenden. Der Vergleich dieser beiden Produkte scheint zunächst absurd, dabei haben sie durchaus einiges gemein.
Sozialkonzept für Glücksspielbetriebe: Die Merlato GmbH bietet nun noch differenzierte Pakete für Anbieter von Spielhallen, Gaststätten und Wettbüros.

Änderung Jugendschutzgesetz

Liebe Merlato-Kunden,

zum 01.04.2016 wurde das Jugendschutzgesetz geändert. In Spielhallen und Gaststätten ist es Pflicht, das Jugendschutzgesetz gut sichtbar auszuhängen.
Liebe Merlato Kunden,

Spielhallenbetreiber in Hessen sind in den letzten Tagen darüber informiert worden, dass es seit Neustem ein elektronisches Berichtsformular für die Dokumentation der umgesetzten Jugend- und Spielerschutzmaßnahmen gibt und dass mithilfe dieses Formulars der Bericht über die umgesetzten Maßnahmen bis zum 31.03.2016 eingereicht werden soll.
Liebe Merlato Kunden,

zum 31.03. dieses Jahres sind in verschiedenen Bundesländern wieder die Berichte zur Umsetzung der Maßnahmen aus dem Sozialkonzept fällig. Das heißt, Dokumentationsberichte müssen erstellt und bei der zuständigen Behörde eingereicht werden.
Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass wir Ihnen im Rahmen Ihres Premium-Vertrages für Ihr Sozialkonzept in Kürze ein hochwertiges halbautomatisches Spielersperrsystem anbieten können.
Liebe Merlato Kunden,

zwei Daten sind für Spielhallenbetreiber in Baden-Württemberg im Jahr 2016 wichtig.

Eilmeldung Rheinland-Pfalz

Die Aufsichts- u. Dienstleistungsdirektion (ADD) Trier hat mit Schreiben vom 15.12.2015 die Spielhallenbetreiber in Rheinland-Pfalz wie folgt informiert:
Bezugnehmend auf unseren Newsletter "Baden-Württemberg: Rückkehr zur Spielersperre“ vom 27.11.2015, möchten wir Ihnen heute weitere Details zur Spielersperre in Baden-Württemberg zur Verfügung stellen.
Nachdem der Staatsgerichtshofes Baden-Württemberg im Urteil vom 17.06.2014 das Sperrsystem als verfassungswidrig eingestuft hat und damit in der Folge Spielersperren in Baden-Württemberg entfallen sind hat der Gesetzgeber nunmehr nachgebessert.
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