Neuigkeiten zu den Themen Spielerschutz, Glücksspielsucht und Prävention

Cannabis auf Rezept

Haben Sie schon mal Cannabis geraucht? Wenn ja, hat es Ihnen Spaß gemacht? Haben Sie eine der weit verbreiteten positiven Wirkungen erlebt? Das „high“-Gefühl, Entspannung, ein intensiveres Erleben aller Umwelteinflüsse und neuartige Ideen? Oder waren es die risikoreichen Wirkungen wie Angst, Panikgefühle, Erinnerungslücken, Halluzinationen oder sogar ein Filmriss, die bei Ihnen aufgetreten sind?
Laut einer Umfrage „Glücksspielverhalten und Glücksspielsucht in Deutschland“, durchgeführt von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), wiesen im Jahr 2015 0,79 Prozent der befragten Personen ein problematischen oder pathologisches (krankhaftes) Spielverhalten auf.
Wer glücksspielsüchtig ist, hat unter den massiven Folgen dieser Krankheit zu leiden. Die betroffenen sind eingenommen vom Spiel, werden von Hoffnungslosigkeit geplagt, spielen unter Umständen sogar mit Selbstmordgedanken oder werden depressiv. Doch nicht nur die erkrankte Person selbst leidet unter der Glücksspielsucht. Auch Angehörige und das gesamte soziale Umfeld sind betroffen. Im Gespräch mit der Suchtberaterin Michaela Jung fand das digitale Wochenmagazin HNA Sieben heraus, wie sich das äußert. Lesen Sie jetzt den vollständigen Artikel.